JS1200-2.5
Jiangxin
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Die Induktionserwärmung ist eine hochentwickelte, berührungslose Methode zum Erwärmen leitfähiger Materialien. Dies wird durch den Einsatz eines starken Magnetfelds erreicht. Stellen Sie sich vor, Sie erhitzen etwas, ohne es jemals physisch zu berühren – das ist die Magie der Induktionserwärmung.
Für viele industrielle Anwendungen, insbesondere solche, die niedrigere Oberflächentemperaturen erfordern, werden Induktionsheizsysteme direkt mit Ihrer Standardstromversorgung (50 Hz oder 60 Hz) betrieben. Diese Systeme umfassen eine Spule, die effizient Energie auf das zu erhitzende Material überträgt.
Es ist leicht, Induktionserwärmung mit Induktionskochen zu verwechseln, da beide auf ähnlichen Prinzipien basieren, sich jedoch in der Regel in ihrem physikalischen Aufbau und ihrer Anwendung deutlich unterscheiden. Der Kern der Induktionserwärmung liegt in ihrer Fähigkeit, ein magnetisches Wechselfeld zu erzeugen. Wenn dieses Feld an ein leitendes Material angelegt wird, insbesondere an ein eisenhaltiges Material (wie Stahl), erzeugt es einen elektrischen Wechselstrom direkt im Material selbst. Dieser induzierte Strom „erregt“ dann die Atome im Material, wodurch sie schnell vibrieren und Wärme erzeugen. Dieser Prozess ist unglaublich effizient und ermöglicht eine sehr präzise Temperaturkontrolle.
Die Induktionserwärmung konzentriert die Energie nur auf den Bereich des Teils, den Sie erwärmen möchten. Da die Energie direkt von der Spule auf Ihr Material übertragen wird, gibt es keinen Wärmeverlust, z. B. durch Flamme oder Luft, sodass die Induktionserwärmung die Effizienz Ihrer Wärmebehandlung erhöht. Wie im obigen Energievergleich zu sehen ist, wird zum Erhitzen des Materials ein 2,5-kW-Induktionsheizgerät verwendet, das im Vergleich zum Einsatz eines herkömmlichen 2,5-kW-Widerstandsheizgeräts mindestens 30 % Energie einspart.
Wenn Ihr Prozess gut mit der Induktionserwärmung kompatibel ist, kann die Induktionserwärmung Ihre Effizienz und Sicherheit steigern und Energie sparen. Allerdings ist nicht jede Anwendung für die Induktionserwärmung geeignet. Bei Prozessen, die die Hauptvorteile der Induktionserwärmung, wie Empfindlichkeit und Wärmeisolierung, nicht nutzen, wird diese Erwärmung nicht empfohlen.
Produktparameter
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Nennleistung
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Einphasig 2,5 kW
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Nenneingangsstrom
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10-11(A)
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Nennausgangsstrom
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100-150(A)
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Nennspannungsfrequenz
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Wechselstrom 220 V/50 Hz
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Spannungsanpassungsbereich
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100 V ~ 260 V, konstante Leistungsabgabe bei 210 ~ 260 V
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An die Umgebungstemperatur anpassen
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-20 °C bis 50 °C
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An die Umgebungsfeuchtigkeit anpassen
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≤95 %
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Leistungseinstellbereich
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20 % ~ 100 % stufenlose Einstellung (das heißt: Einstellung zwischen 0,5 ~ 2,5 kW)
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Softstart-Modus
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1, Vollständig elektrisch isolierter Softstart-Heiz-/Stoppmodus
2, Mit 12-V- und 24-V-Eingang Start-/Stoppmodus |
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Unterstützt die PID-Einstellleistung
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Identifizieren Sie die Eingangsspannung von 0–5 V
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Adaptive Spulenparameter
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2,5 kW, 4 quadratische Leitungen, Länge 23 m, Induktivität 100 ~ 150 uH
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Abstand zwischen Spule und Last (Dicke der Wärmedämmung)
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20–25 mm für Kreis, 15–20 mm für Ebene, 10–15 mm für Ellipse und innerhalb von 10 mm für Superellipse
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